Historie

Das Stadtteilbüro startete seine Arbeit vor mehr als 20 Jahren als dreijähriges gemeinwesenorientiertes Bundesprojekt des Jugendmigrationsdienstes in katholischer Trägerschaft (damals der Verein zur Förderung Kath. Heimstatt- und Jugendsozialarbeit e.V. in der Weiterentwicklung heute die Katholische Jugendagentur Bonn gGmbH (KJA Bonn)).

Die Einrichtung ist im Fachbereich Jugendsozialarbeit der KJA Bonn verortet und somit war und ist es unser Ziel,  insbesondere Kindern und Jugendlichen und jungen Erwachsenen in ihrem nahen Lebensumfeld bedarfsgerechte Angebote in den Bereichen Beratung, Bildung und Freizeitgestaltung zu machen. Dies gilt auch für umfassende Ferienprogramme. Bewohner und Bewohnerinnen können selbst aktiv werden und sich mit ihren Ideen und Tatkraft einbringen und sich auch auf diesem Weg besser kennenlernen.

Das hauptamtliche Team im Stadtteilbüro, in erster Linie die pädagogische Leitung vor Ort arbeitet eng vernetzt mit Kooperationspartnern, um Bedarfe der Menschen vor Ort aufzugreifen. Das Stadtteilbüro ist für Anwohner und Anwohnerinnen die Anlaufstelle im Viertel und darauf bedacht ihre Teilhabemöglichkeiten in unserer Gesellschaft zu sichern und zu erhöhen. Alle Zielgruppen sind unabhängig von ihren eigenen Möglichkeiten, Geschlecht, Herkunft, Nationalität, Status, Religionszugehörigkeit und Weltanschauung willkommen. Die pädagogische Arbeit des Stadtteilbüro wird heute mit finanziellen Mitteln der Stadt Bornheim, mit Eigenmitteln der KJA Bonn  und akquirierten Spenden und Drittmitteln refinanziert